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Was zum Geier ist bloß ein solches fuck FavIcon.
Ein Favicon (von Favorit und Icon) ist ein kleines, 16×16 oder 32×32 Pixel großes Bildchen, das in der Adresszeile eines Browsers links von der URL angezeigt wird und meist dazu dient, die zugehörige Website auf wiedererkennbare Weise zu kennzeichnen. Es taucht auch in der Lesezeichenleiste (Favoriten) und unter Windows beim Speichern einer Seite auf dem Desktop auf. Mit dem Internet Explorer 5.0 wurde 1999 der erste Browser veröffentlicht, der Favicons unterstützte. Eineinhalb Jahre später implementierte der KDE-Browser Konqueror sie als zweiter. Mittlerweile unterstützen alle gängigen Browser die Anzeige dieser kleinen Bildchen. In älteren Versionen des Internet Explorer erschien das Favicon erst, nachdem die Seite zu den Favoriten hinzugefügt wurde. Seit Version 7 erscheint es regelmäßig bei der Anzeige jeder Seite. Inhaltsverzeichnis: Technisch handelt es sich um eine Datei im ICO-Format .ico (MIME-Type image/vnd.microsoft.icon). Das ICO-Format ist ein Grafik-Format, welches vor allem in Microsoft-Windows-Betriebssystemen Verwendung findet. Einige Browser, wie beispielsweise Firefox, können auch mit anderen Dateiformaten als „Icon“ umgehen, so z. B. BMP, PNG oder GIF. 2. die Einbindung in eine HTML-Seite Achtung: Es gibt zwei Möglichkeiten, ein Favicon in eine Seite einzubinden: a.) Hinterlegung unter dem festen Namen „favicon.ico“ im Basisverzeichnis - oder b.) Referenzierung über das HTML-Element „“, das in die Kopfdaten einer HTML-Seite eingebunden wird. Laut HTML-Standard ist dies ein Link mit zwei Beziehungen: shortcut und icon – in vielen Browsern reicht es, nur die Beziehung icon anzugeben und die Beziehung shortcut wegzulassen. Die zweite Methode erlaubt es, für verschiedene Seiten einer Website unterschiedliche Icons zu verwenden. Für einige Browser-Versionen ist der Weg über „ - Microsoft Internet Explorer, seit Version 5.0-Beta, 1998 - Konqueror, seit Anfang 2001 - Mozilla, seit Version 0.9.6, Ende 2001 - Netscape Navigator, seit Version 7.0-PR1, Anfang 2002 - Opera, seit Version 7.0, 2002 - iCab, seit Version 3.0kt, 2006 - Mozilla Camino - Mozilla Firefox - Flock - Minimo - Galeon - Safari - SeaMonkey - Shiira - SunriseBrowser 4. wußten Sie eigendlich...Weitere Tips und Hinweise Der englische Ausdruck Icon (von griechisch: e???? = Bild) bezeichnet im Computerbereich ein Piktogramm, das oft eine Datei oder ähnliches repräsentiert. Eine Analogie zu den Ikonen (welches die korrekte deutsche Übersetzung ist) ist möglich, da diese auch eine sinnbildliche verkleinerte Darstellung repräsentieren. In Dateimanagern, zum Beispiel dem Windows Explorer (Microsoft Windows) oder dem Konqueror (KDE) repräsentiert ein Icon beispielsweise oft eine Datei auf der Festplatte oder einen Link. In anderen Programmen sind Icons oft auf Schaltflächen dargestellt, so dass ein Klick darauf eine bestimmte Funktion auslöst. Dieses ist oft bei den so genannten Symbolleisten der> Fall, wo es Icons gibt für die Funktionen Drucken, Speichern, Fettschrift usw. usf. Der Mozilla Webbrowser ist ein Beispiel für ein Programm, bei dem auf Schaltflächen wahlweise ein Text, ein Icon oder beides angezeigt werden kann; je nachdem, was der Benutzer gerade eingestellt hat. Das Icon ist ein wichtiger Bestandteil bei Dateimanagern für grafischen Benutzeroberflächen (GUIs). Je nach Einstellung wird durch einen einfachen Mausklick oder durch einen Doppelklick die Aktion vom Computer ausgeführt, die dem Icon zugeordnet ist (z. B. Start eines Programmes, Öffnen einer Bilddatei mit einem Bildbearbeitungsprogramm, Abspielen einer Sounddatei usw.). Dabei haben die Icons meistens einen Bezug zu den Dateitypen oder dem damit verknüpften Programm, d. h. Textdateien haben das Symbol eines Textblockes oder Hilfe-Dateien das eines Fragezeichens. Icons sind meistens quadratisch und haben Standardgrößen wie 8*8 Pixel, 16*16 Pixel, 32*32 Pixel, 48*48 Pixel, 64*64 Pixel oder 128*128 Pixel. Früher verwendete man bis zu 256 Farben (vor allem bei Microsoft Windows), diese Beschränkung war unter anderem auch durch den begrenzten Arbeitsspeicher von Computern bedingt. Die meisten Arbeitsumgebungen geben heute keine Grenze mehr vor (teilweise sind 16,7 Millionen Farben, True Color, Standard). Es werden viele verschiedene Bildformate genutzt, wie zum Beispiel: ICO, PNG oder SVG. In Abhängigkeit des verwendeten Desktop-Programms ist es möglich sich wichtige Icons auf den Desktop oder in Symbolleisten von Anwenderprogrammen zu legen, sodass bestimmte Programme schnell gestartet oder Dateien schnell geöffnet werden können. Der gesamte Festplatteninhalt kann im Windows-Explorer (bei Windows), Konqueror (KDE) oder anderen Dateimanagern in Form von Icons angezeigt werden, hierbei sind auch die Ordnersymbole Icons. Nach dem Vorbild des Apple Macintosh wird von den meisten Betriebssystemen und Benutzeroberflächen ein Doppelklick auf ein Icon mit dem Befehl „Öffnen“ gleichgesetzt. Ein (Doppel)klick auf ein Programm-Icon startet das dazugehörige Programm. Unter oder neben dem Icon steht meistens der Programm- oder Dateiname. Zeigt man ohne zu klicken mit dem Mauszeiger auf ein Icon, wird oft noch ein ausführlicherer Informationsblock sichtbar. Icons in Symbolleisten haben meistens die Funktion einer Schaltfläche, sie dienen dann der Versinnbildlichung von Programmfunktion oder dazugehöriger Befehle. Software ohne Icons ist heute kaum noch vorstellbar. Dennoch gilt: Der Benutzer muss die Bedeutung jedes Icons erst erlernen. Deshalb sollte die Bedeutung eines Icons für den Benutzer möglicht einfach zu erkennen sein. Der Ersteller eines Icons ist daher gut beraten, seine Entwürfe mit Personen der Zielgruppe zu testen. Der Vorteil der Icons liegt in ihrem hohen Wiedererkennungswert. Ja, natürlich ist die Benutzung unseres Generators kostenlos. Garantieren können wir jedoch nicht, das es auch bei dir funzt. |